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Keynote

Bargeld ist gedruckte Freiheit

Digitaler Euro, Zahlungsdaten und die Frage, wem Ihr Geld gehört.

„Wer jede Zahlung sieht, muss keine verbieten. Er kann sie einfach abschalten.“
Keynote 30–60 Min.Neu 2026Aktuell: digitaler EuroPodium-tauglich
Worum es geht

Das freieste Zahlungsmittel steht unter Druck.

Bargeld hinterlässt keine Datenspur. Es braucht keinen Strom, kein Netz und keine App. Und niemand kann es aus der Ferne sperren. Genau das macht es unbequem.

Abgeschafft wird es nicht mit einem großen Knall. Sondern leise: mit Obergrenzen, weniger Geldautomaten, Kassen, die nur noch Karte nehmen, und einem digitalen Euro, der als moderner Fortschritt verkauft wird.

Theoretisch ist das alles harmlos. Praktisch entsteht eine Infrastruktur, in der jede Zahlung sichtbar ist. Und wer jede Zahlung sieht, kann sie auch begrenzen, an Bedingungen knüpfen oder stoppen. Heute will das niemand. Aber Infrastruktur fragt nicht, wer morgen regiert.

Ich zeige, was beschlossen ist, was geplant ist und was technisch möglich wäre. Ohne Verschwörungstheorie. Mit Fakten. Und mit klaren Empfehlungen für Bürger und Unternehmer.

Die Lage – Stand Oktober 2026

  • Ab 10. Juli 2027: EU-weite Obergrenze von 10.000 € für Barzahlungen im geschäftlichen Verkehr (Geldwäscheverordnung). Ab 3.000 € müssen Händler die Identität erfassen.
  • Digitaler Euro: Rat (Dezember 2025) und EU-Parlament (Juli 2026) haben ihre Positionen beschlossen. Seit Juli 2026 laufen die Trilog-Verhandlungen, eine Einigung ist bis Jahresende angestrebt. Pilotphase ab 2027, Ausgabe frühestens 2029.
  • Haltelimit: Die Höhe ist offen. Nach dem Willen des Parlaments soll sie nicht im Gesetz stehen, sondern später festgelegt werden.
  • Datenschutz: Versprochen sind „Privacy by Design“ und Offline-Zahlungen. Wie viel davon im Gesetz bleibt, entscheidet der Trilog.
Wird vor jedem Vortrag aktualisiert.
Inhalte

Der rote Faden

  1. Geld ist geprägte FreiheitWarum Bargeld mehr ist als ein Zahlungsmittel – und warum Diktaturen es nie mochten.
  2. Die leise AbschaffungObergrenzen, Identifizierungspflichten, weniger Automaten, Kartenzwang im Alltag.
  3. Der digitale EuroWas er verspricht, wie er gebaut wird und wo die offenen Fragen liegen.
  4. Programmierbares GeldDie EZB sagt: nicht geplant. Gut so. Aber Technik fragt nicht, was heute versprochen wurde.
  5. Blick nach OstenWas der digitale Yuan zeigt, wenn Zahlungsdaten und Staat zusammenwachsen.
  6. Was Sie jetzt tun könnenKonkrete Schritte für Bürger, Händler und Unternehmer.
Nutzen

Was Ihr Publikum mitnimmt

  • Kennt den Stand bei Bargeldobergrenze und digitalem Euro – ohne Panik und ohne Schönfärberei.
  • Versteht, warum Zahlungsdaten zu den sensibelsten Daten überhaupt gehören.
  • Unterscheidet zwischen Beschlossenem, Geplantem und technisch Möglichem.
  • Weiß, welche Folgen die neuen Regeln für Handel und Mittelstand haben.
  • Nimmt konkrete Handlungsempfehlungen mit – privat und unternehmerisch.
Formate

Länge und Format

Keynote30–60 Minuten mit aktuellem Faktencheck
Impulsvortrag20–30 Minuten als Einstieg für Podium und Diskussion
Vortrag + PodiumKeynote mit anschließender moderierter Diskussion
Zielgruppen

Für wen dieser Vortrag passt

Unternehmer- und Wirtschaftsverbände
Mittelstand und Hidden Champions
Handels- und Gewerbeverbände
Stiftungen, Thinktanks, Bildungswerke
Wirtschafts- und Service-Clubs
Bürgerforen und Vereine

Bargeld ist gedruckte Freiheit – auf Ihrer Bühne.

Für Verbände, Handel, Unternehmerforen und Bürgerabende. Antwort innerhalb von 48 Stunden.

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