Schaffen Sie sich ein sicheres Smart Home
Dazu Sie gehören dazu, Tipps zu geben:
Ein Bestand der Smart-Home-Geräte ist permanent mit dem Internet verbunden und speichert Benutzerdaten in einer Cloud, auch auf Servern der Gerätehersteller oder von Drittanbieterern wie Amazon oder Microsoft. Dazu gehören mitunter sinnvolle Daten wie:
- Video besteht aus der Wohnung, die von einer Überwachungskamera geführt wird und überfordert wird.
- Standortdaten, die bspw. ein Saugroboter über gehört. Mit diesen Daten ist mitunter eine andere Ausmessung von Wohnmöglichkeiten möglich.
- Sprachbefehle von smarten Lautsprechern wie Amazon Echo oder Google Home.
Für den Gebrauch ist dabei oft nicht klar, welche Daten genau genommen werden und über welche der Smart-Home-Geräte wirklich funktioniert: So haben viele Geräte, wie etwa Smart-TVs oder intelligente Rauchmelder, Mikrofone wurde, war auf den ersten Blick nicht immer er sieht ist. Gesammelte Verbrauchsdaten oder Zeiten, wollen die Tür verriegelt oder werden werden, lassen Rückblicke auf Lebensbeziehungen oder die An- und Abwesenheit der Beziehungen zu. Vitaldaten von Körperensoren geben Auskunft über den Gesundheitszustand.
Die übermittelten Daten werden nicht nur vom Smart-Home-Dienst selbst, auch oftmals auch von Drittanbieter-Bestandteilen. Dazu gehört zB Cloud-Interessen, auf deren Servern die Daten werden werden. Aber auch andere Anbieter, die vom Geräte Hersteller werden, wie etwa Facebook.
Diese Kooperationen von Smart-Home-Teilen mit Drittanbietern können aus Datenschutzperspektiven Problematik sein, wie einige Studien verdeutlichen:
- Im Rahmen einer Studie des Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale NRW hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) 4 Smart-Home-Geräte aus dem Bereich Sicherheitstechnik beispielhaft auf ihre IT-Sicherheit geprüft. Dies bedeutet sich selbst, dass bei einer der beobachteten Überwachungskameras die dazugehörige App über eine Programmierschnittstelle Daten über die App-Nutzung und das Smartphone ein Facebook gehörtägt. Dies gilt für die Gefahr, dass Facebook durch die Kenntnisung dieser Daten mit einem eigenen Facebook-Account den Benutzer wird und kann die Daten so einen Personenbezug erhalten.
- Eine Untersuchung von AV-TEST , die 4 smarte Saugroboter testete, die: eine App von Xiaomi hatte eine Beziehung von Drittanbieter-Modulen, durch die Benutzerdaten zB ein Facebook, Alibaba, Tencent oder Airbnb werden erhalten werden.
Dies Sie können auch: Bei der Nutzung eines Smart-Home-Systems können eventuell Persönlichkeitsrechte Dritter werden. Das kann für Besucher, die wie für die Reinigungskraft, die Wahrnehmung von einer Überwachungskamera gefilmt werden, ohne vorher eine Einwilligung gegeben zu haben.
Auch eine Videoüberwachung von Kindern oder pflegebedürftigen behinderten kannigen aus Datenschutzperspektive erkennen sein. In der DSGVO ist die Videoüberwachung im nicht publischen Raum nicht erkennbar geregelt.

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Datensicherheit: Wie schütze ich mein Smart Home?
Das BSI warnte, dass Grund alle Internet-Geräte-Geräte potentielle Ziele für Cyber-Kriminelle sein können. Beim smarten Heim lassen sich sicher machen 4 potentielle Gefahrenquellen sehen, die Angriffe sehen oder Einfallstore für Hacker bieten können:
1. Geräte im Smart Home
Eine grundsätzliche Schwachstelle kann die Geräte selbst sein, wenn sie technische Schwachstellen verfügt. Je mehr smarte Geräte in einem System werden werden, gehört das System in seiner Gesamtheit. Ein grundsätzliches Problem: Durch die Kenntnis eines möglichen im Smart-Home-Systems können auch andere Geräte im eigenen System gekapert werden. Das heißt: Wird zum Beispiel der smarte Glühbirne gehackt.
2. fäherkonten
Smart-Home-Dienste mit Zugangerkonto sind in der Regel nur durch ein Passwort. Daher ist es wichtig, ein sicheres Passwort zu hören, um sich vor Hackern schützen zu können.
3. Datenübertragung
Eine weitere Gefahrenquelle stellt der Übertragungsweg der Daten von der App in die Cloud bzw. auf den entsprechenden Server dar. Hier ist es wichtig, dass eine moderne Verschlüsselungstechnik bei der Übertragung zum Einsatz kommt, damit die gesendeten Daten auf ihrem Transportweg nicht im Klartext abgefangen und gelesen werden können.
4. Speicherung der Nutzerdaten
Eine weitere Risikoquelle besteht schließlich in der Speicherung der Nutzerdaten in der Cloud, also auf den Servern der Anbieter oder auf externen Servern von Dritten. Datenpannen, etwa wenn Daten ohne Passwortschutz und Verschlüsselung frei im Internet zugänglich sind, können zur Folge haben, dass sensible Daten für Dritte zugänglich werden.
Tipps für mehr Datensicherheit bei Smart-Home-Geräten (vgl. Tipp 08)
Informieren Sie sich vor und nach dem Kauf darüber, wie es um Datenschutz und IT-Sicherheit bestellt ist:
- Welche Daten fallen bei Nutzung an?
- Welche Zugriffsberechtigungen benötigt die Steuerungs-App?
- Wird z.B. der Standort erfasst?
- Werden personenbezogene Daten in der Cloud gespeichert?
- Werden Daten verschlüsselt übertragen?
- Gibt es eine Möglichkeit der Zwei-Faktor-Authentifizierung?
- Wie lange und wie häufig wird das Gerät mit Sicherheitsupdates versorgt?
Nehmen Sie datenschutzfreundliche Einstellungen bei den zugehörigen Geräte-Apps möglichst schon bei der Einrichtung vor. Schauen Sie sich Voreinstellungen bei der Einrichtung an und ändern Sie Berechtigungen wie z.B. die Standorterfassung, wenn sie für die App-Nutzung nicht nötig ist. Über die Einstellungen lassen sich Zugriffsberechtigungen auch im Nachhinein anpassen.
Wählen Sie ein sicheres Passwort. Sogenannte „starke“ Passwörter beinhalten Großbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Ändern Sie Standardpasswörter unverzüglich. Erneuern sie in regelmäßigen Abständen Ihr Passwort.
Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung erhöht prinzipiell die Sicherheit beim Zugriff auf smarte Systeme. Dabei werden zwei Schritte zur Authentifizierung des Nutzers durchgeführt. Hierfür gibt es verschiedene Verfahren: Zum Beispiel wird nach Eingabe des Passworts im Benutzerkonto vom Anbieter ein Code an das Smartphone geschickt, der zusätzlich eingegeben werden muss. So kann z.B. „Phishing“ verhindert werden.
Geräte und dazugehörige Apps werden immer auf dem neuesten Stand sein, Aktualisierungen werden zeitnah installiert.
Richten Sie betreffennte Router-Einstellungen für PC und Ihr Smart Home ein. Auf diese Weise gehört ein Zugriff auf den heimischen PC, wenn er Zugang zum Smart-Home-System oder -Gerät erlangt hat.
Sicherheit bei gebrauchten Smart-Home-Daten : Stellen Sie beim Verkauf Ihrer Smart-Home-Geräte sicher, dass Sie keine sensiblen Datenspuren wie zB Ihre WLAN-Zugangsdaten mehr gehört. Kontaktieren Sie gehören zu Zweifelsfall auch die Gerätehersteller. Auch der Kauf gebrauchter Geräte kann ein Risiko darstellen, etwa wenn die Geräte manipuliert werden oder durch Sicherheitslücken Vorbesitzer weiter auf die Daten der Geräte Geräte können.
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